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Es werden Posts vom Juni, 2016 angezeigt.

Benedikt XVI.und Franziskus sind sich also einig: 2 Päpste oder 2 Männer, die einen Papst ergeben

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Es folgt ein ausführlicher Bericht
Laut Kurienerzbischof Georg Gänswein, persönlicher Sekretär von Benedikt XVI. und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Franziskus, habe Benedikt zwar den Stuhl Petri „geräumt“, aber „nicht verlassen“. 

"Nicht ein Papst sondern zwei Päpste" soll es laut Ratzinger (Benedikt XVI.) und Bergoglio (Franziskus) geben. Einen "aktiven" und einen "kontemplativen".

Es ist eine Erneuerung ohne Präzedenz, die Ratzinger in die Praxis umsetzen will, das hat Georg Gänswein angekündigt. 

Jetzt aber äußert sich Papst Franziskus dazu!
Oben im Bild ist ein Auszug aus der Zeitung "Republica", mit der Kopie eines Vorworts von Papst Franziskus, zu einem Buch von Papst Benedikt XVI. 
Papst Franziskus schreibt: "Benedikt XVI. ...[mehr].
der auf die aktive Ausübung seines Petrusdienstes verzichtet hat, hat sich entschieden sich ganz dem Dienst des Gebetes und der Meditation zu widmen..."
Es ist interessant, dass Papst Benedikt bereits F…

Custos Sancto und neue Mitarbeiter!

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Antonio Socci über ketzerische Päpste und "Ausdrücke" des jetzigen Papstes

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Papst Bergoglio: "Jesus stellt sich dumm!"

Diese und andere beispiellos sehr ernste "Ausdrücke" die der Papst am Donnerstag gewählt hat.


Es ist "sensationell" - für einen Papst - den Teufel mit seinen zwei Gesichtern, mit Jesus zu vergleichen! Donnerstag geschah es, als Bergoglio irrtümlich ein Kapital von Vézelay Kathedrale vortrug: ein "Austausch von Personen", Sinnbild für dieses Pontifikats, auch wenn wahrscheinlich, von einem gewissen oberflächlichen Ghostwriter, verursacht.

Es ist stattdessen Mehl aus seinem Mehlsack (ital.Redewendung) beide zu verwechseln (Jesus und den Teufel), sich auch noch vorzustellen, dass Judas(ohne Reue) gerettet ist und damit zu verstehen geben, dass auch er nicht in die Hölle gelandet ist.

Es ist nicht bekannt, ob dieser Papst an die Hölle glaubt, aber wenn es nach ihm geht - wenn es eine Hölle gibt (wenn er daran glaubt, dass es eine Hölle gibt),  scheint es, dass nur diejenigen, die gegen die Masseneinwa…

Papst Formosus als Ketzer verurteilt!

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Papst Stephan VI.(896-897) brachte den früheren Papst Formosus (891-896) vor Gericht, doch Papst Formosus war schon acht Monate lang tot! Ungeachtet dessen wurde die Leiche aus dem Grab genommen und auf einen Thron gesetzt. Dort, vor einer Gruppe von Bischöfen und Kardinälen, saß nun der frühere Papst, mit dem prunkvollen Papstgewand bekleidet, eine Krone auf seinem kahlen Schädel und das Zepter des heiligen Amtes in den steifen Fingern seiner verwesten Hand!
Während der Gerichtsverhandlung (Leichensynode) erfüllte der Gestank des verwesenden Körpers die Versammlungshalle. Papst Stephan trat vor den Leichnam und befragte ihn. Natürlich gab der Tote keine Antworten zu seiner Verteidigung; so wurde er öffentlich schuldig gesprochen! Anschließend wurden die glänzenden Kleider von seinem Leib gerissen, die Krone von seinem Schädel, die Finger, die einst die päpstlichen Segnungen austeilten, wurden abgehackt und sein Leib auf die Straße geworfen. Er wurde von einem Wagen durc…

Eine Zeitung aus dem Jahre 1962 über ein Konzil Gottes die Unfehlbarkeit des Papstes...

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GOTTES EIGENES KONZIL Interessanter Bericht über Kirchengeschichte, über Kaiser Konstantin, Konzilien, Papst Caelestin, die Unfehlbarkeit des Papstes und der Umgang eines Papstes mit dem Islam... Herr der Welt war Kaiser Konstantin, den man später den Großen nannte.  Sein Reich erstreckte sich von Schottland bis zum Euphrat, von Köln bis Karthago 'und von dort bis nach Afrika hinein (siehe Graphik Seite 72). Seine Macht war unumschränkt. Er hatte es nicht einmal mehr nötig, in Rom, der alten, aber längst moralisch und wirtschaftlich heruntergekommenen Zentrale des Imperiums, zu residieren.  Schon sein Vorgänger Diokletian hatte sich den idyllischen Ort Nikomedeia am Marmara-Meer zur vorläufigen Residenz gewählt, fernab von den Intrigen des verlumpten römischen Adels, fernab von den ständigen Mordanschlägen korrupter Garde-Offiziere, denen so viele Kaiser zum Opfer gefallen waren. Nicht weit von Nikomedeia lag ein Ort, der Nicäa hieß und einen kaiserlichen Palast besaß…