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Es werden Posts vom Dezember, 2014 angezeigt.

Rom! Weihbischofs Kommentar vor Jahresende

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Nummer CCCLXXXIX (389)27. Dezember 2014

Erzbischöfliche Weisheit – II. Eines großen Erzbischofes Schritte in Richtung Rom waren frei,
Doch was kann man tun, wenn der Römer Verstand ist Brei? Vor zwölf Wochen, am 5. Oktober 2014, präsentierten diese „Eleison Kommentare“ eine erste Reihe von Auszügen aus dem letzten öffentlichen Gespräch von Erzbischof Lefebvre, mit der französischen Zeitschrift Fideliter Anfang 1991. Nun folgt die zweite und letzte Reihe an Auszügen, aus Gründen der Kürze und Klarheit leicht bearbeitet:— Frage: Welche Bilanz kann für die Bruderschaft nach zwanzig Jahren ihres Bestehens gezogen werden? Antwort: Der liebe Gott hat die katholische Tradition gewollt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß die Bruderschaft das Mittel darstellt, das der liebe Gott gewollt hat, um den Glauben, also die Wahrheit der Kirche, zu bewahren. Wir müssen fortfahren, die Schätze der Kirche treu zu bewahren, immer in der Hoffnung, daß sie eines Tage wieder den Platz einnehmen werden, wel…

Ein gesegnetes Weihnachtsfest! Weihnachtspredigt Pater Pfeiffer

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Mitternacht, Christen, dies ist die feierliche Stunde, da der Gott-Mensch zu uns herabsteigt, um den Makel der Erbsünde zu tilgen und den Zorn seines Vaters aufzuhalten. Die ganze Welt bebt vor Hoffnung!
Christkindlein in der heiligen Hostie  Du Herzgeliebtes Kindelein
In einer Hostie arm und klein,
Doch größer als die ganze Welt,
Der Gott, der Erd' und Himmel hält.

Wie süß, wie köstlich bist Du mir,
Wie hungert, ach mein Herz nach Dir,
Wie wird's so licht in meinem Sinn
Wenn ich in Deiner Nähe bin!

Hier knie, ich vor dem Krippelein
Wohl bei der liebsten Mutter Dein,
Hier ist das Betlehem fürwahr,
Hier jubiliert der Engel Schar!

Hier strahlt der wunderbare Stern,
Der einst die Weisen rief von fern,
Ich mein' den Glanz so Himmelsklar
Des ew'gen Lichts am Hochaltar.

Hier find' ich Heimats= Recht und Ruh',
Hier schließt kein Herz sich kalt mir zu,
Das liebste Herz, ich nenn' es mein,
Dein Herz in einer Hostie klein!

Du großer Gott - Du kleines Kind,
Du Herr so stark - Du Herz so lind,
Du…

Ganz aktuell! Antonio Socci über die heutige Kirchenkrise, sein Buch: "Non è Francesco!" und das "Team Bergoglio"

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Noch vor Weihnachten diese aktuelle Meldung von Antonio Socci, Autor des Buches: "Non è Francesco!"an die Kirche.
Italienische Seite siehe HIER! Seite mit englischer Übersetzung: siehe HIER! -





OKAY, PAPST BERGOGLIO, FANGEN WIR AN DIE "MAUER DES SCHWEIGENS" DER SIXTINISCHEN KAPELLE ABZUSCHAFFEN, UND LASSEN WIR DIE WAHRHEIT AN DIE OBERFLÄCHE KOMMEN.

Es war der Kardinal Giuseppe Siri vor dreißig Jahren, der die Abschaffung des Geheimnisses des Konklaves vorschlug, das unter Eid alle Kardinäle die an der Papstwahl in der Sixtinischen Kapelle teilnehmen, einhalten müssen..[mehr].
Er schlug es vor, weil - nun weit von dem Schutz der heiligen Dinge - diese Regel die Abdeckung der profanen Dinge zu werden riskierte (und riskiert) (der Prälat ergänzte damals in den achtziger Jahren, dass man für das Konklave der Zukunft beten sollte, auf dass kein Einfluss von außen, von einer Sekte, bis dorthin kommen würde ).
Es ist 'paradox, dass ein innovativer  und demokratischer Vors…

Klagelied des Psalmisten! Kommentar

Nummer CCCLXXXVIII (388)20. Dezember 2014
Klagelied des Psalmisten

Um Hilfe flehte Gottes Volk in alter Zeit.
Viel mehr tut’s heute not, daß sein Volk schreit.

Die nahende Jahreszeit unseres Erlösers ruft auch die Erinnerung in uns daran wach, wie sehr wir Gott brauchen. Und das war natürlich schon immer so. Vor Jesus Christus trat Gott in die immer böser werdende heidnische Welt ein, insbesondere zu den Israeliten durch das Alte Testament, um das Ankommen seines Sohnes vorzubereiten. Es folgt Psalm 43, welcher für die Israeliten im Alten Testament genauso galt wie er für die Katholiken im Neuen Testament gilt. (Überschriften und Klammern hinzugefügt):—

A) Gott schützte sein Volk

1 Gott, unsere Ohren haben vernommen, unsere Väter erzählten uns von dem Werke, das du vollbracht hast zu ihren Zeiten, mit eigener Hand in grauer Vorzeit. 2 Volksstämme (Heiden) hast du verdrängt, sie (unsere Väter) aber hineingepflanzt; Völker (Heiden) hast du zerschlagen, sie (unsere Väter) aber ausgebreite…

O Schlüssel Davids, komm und öffne den Kerker der Finsternis.

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Vom 17. bis 23. Dezember werden im katholischen Abendgebet die sogenannten O-Antiphonen gesungen. Sie beginnen alle mit O und einer bildhaften Anrede an den Messias.
Am Ende münden sie in einen Ruf nach dem Kommen des Herrn.

Die O-Antiphonen prägen die Adventsliturgie in der letzten Woche vor Weihnachten schon ca. seit dem 8. Jh. Die wunderschönen Antiphonen zum Magnificat in der Vesper beginnen jeweils mit einer dem Alten Testament entnommenen bildhaften Anrede des erwarteten Messias, preisen sein ersehntes Wirken und münden in den Ruf "Veni!", "Komm!". Die Anfangsbuchstaben der sieben Messiasanreden rückwärts gelesen ergeben die zwei lateinische Wörter
Ero cras, "ich werde (da) sein – morgen."

17. Dezember: O sapientia (O Weisheit)
18. Dezember: O Adonai (O Herr)
19. Dezember: O radix Jesse (OWurzel Jesse)
20. Dezember: O clavis David (O Schlüssel Davids)
21. Dezember: O oriens (O Morgenstern)
22. Dezember: O rex gentium (O König der Völker)
23. Dezember: O E…

Aufruf von Luisa Piccarreta. Sich vertraut machen mit den Schriften über den "Göttlichen Willen"

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Die geistige Tocher von Pater Pio spricht über Pater Pio und Luisa und über die Spiritualität des "Göttlichen Willens".



Aufruf von Luisa Piccarreta,

der kleinen Tochter des Göttlichen Willens

"Und nun ein Wort an euch alle, die ihr diese Schriften lest ... Ich bitte euch, ich flehe euch an,  empfangt mit Liebe das, was Jesus uns geben will, nämlich seinen Willen. Aber um euch seinen Willen zu geben, will er euren Willen haben, denn sonst kann sein Wille nicht regieren. Wenn ihr wüsstet ...

Mit dieser Liebe möchte euch mein Jesus das größte Geschenk geben, das es im Himmel und auf Erden gibt, nämlich seinen Willen! Oh, wie viele bittere Tränen vergießt er, weil er sieht, dass ihr mit eurem Wollen über die ganze erbärmliche Erde streift! Ihr schafft es nicht, einen guten Vorsatz einzuhalten, und wisst ihr auch, warum? Weil sein Wille nicht in euch herrscht.

Oh, wie weint Jesus und seufzt über euer Schicksal! Schluchzend bittet er euch, dass ihr seinen Willen in euch regier…