FREIMAURER DOKUMENT zur Zerstörung der Kirche!


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Anmerkungen von Custos-Sancto finden Sie in Kursiver Schrift und weinroter Farbe.
Ganz unten nach dieser einen Fassung, erhalten Sie das Dokument ohne Anmerkungen!
VATICAN II

Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die katholischen Freimaurer-Bischöfe.

- Effektive März 1962 - (the Aggiornomento of VaticanII)
- Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.
- Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium.
- Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:
1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.

2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.

3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.  Fakt>>>>>
Das waren die protestantischen Helfer darunter ein jüdischer Rabiner (Foto vom 10. April 1970 mit Papst Paul VI.):


von links nach rechts:

1) Dr. George; 
2) Jasper; 
3) Dr. Shephard; 
4) Dr. Konneth; 
5) Dr. Smith; und, 
6) Bruder Max Thurian (in weiß)

Diese entwarfen nach lutherischem Modell die "Neue Messe" ! 


4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.



Sehen Sie selbst hier im Video den Unterschied, zwischen der gottesfürchtigen heiligen lateinischen Meßliturgie (die tridentinische Messe) und er neuen Messe.
I N F O
Die neue Messe ist eine Messe, bei der die Priester machen können was sie wollen!
Hauptsache, sie unterhalten irgendwie das Volk, damit es ja nicht betet. 
Man lasse nicht zu, dass es zu einer wahren Begegnung 
mit Gott kommt und Gott angebetet wird. Man zeige dem Volk, dass es gleich nach der Messe aufstehen  kann um mit den anderen zu schwätzen, anstatt noch zu knien um Gott für die heilige Kommunion zu danken. Man bedenke, wenn man die heilige Kommunion empfängt, empfängt man Gott und er ist ganz real gegenwärtig in uns. Jesu Leib und Sein Blut haben wir zu uns genommen und wir sind in Christus, in sein heiligstes Herz eingetreten. Gerade dann sollten wir ganz doll Gott danken, Ihn loben und anbeten und Fürbitte halten. Wer macht aber nach der hl. Messe in der Kirche noch für eine viertel oder halbe Stunde die (stille) Danksagung? Viele empfangen den Leib des Herrn als handle es sich um ein Keks und kaum ist die Messe vorbei, setzt man das laute und oberflächige Leben fort. Wo bleiben da das übernatürliche Leben, das spirituelle Leben und das Gebet?



Schwätzen in der Kirche

Das Schwätzen in der Kirche ist eine Ehrfurchtslosigkeit vor Gott und eine Plage!
Nicht nur, dass „einige“ beim Eintritt nicht einmal eine Kniebeuge vor Jesus Christus im/dem allerheiligsten Altarsakrament machen, sondern sich gleich hinsetzen oder umherlaufen; sie schwätzen auch gern und oft gar nicht leise, sogar vor dem ausgesetzten Allerheiligsten. Ihnen sei ins Stammbuch geschrieben, was der hl. Johannes Chrysostomus sagt:
"Das Schwätzen in der Kirche:
1. 
nimmt Gott die Ehre2. nimmt den Engeln die Freude, 3. nimmt den Armen Seelen den Trost, 

4. nimmt dem Nächsten die Andacht, 5. und wird mit dem Fegfeuer bestraft." -Quelle: betet.info




LATEINISCHE
MESSLITURGIE
ABSCHAFFEN! 



Aber auch die Worte zur Priesterweihe wurden verändert.
"So dass Du befähigt bist das Sühneopfer für die Sünden der Menschen dem allmächtigen Gott darzubieten".  Dieser Segen ist abgeschafft worden. Wie im anglikanischen Ritus wurde das Priestertum nicht mehr als ein Sühnopfer darbringendes definiert! Der Opfercharakter wurde verdunkelt! Papst Leo der XII hatte jedoch die Priesterordination der Anglikaner gerade aus diesem Grund für ungültig erklärt. (mehr dazu



DER HOCHALTAR WURDE ABGESCHAFFT DAFÜR ERFAND MAN EINEN TISCH DER WIE EIN ESSENSTISCH AUSSIEHT UND JA NICHT ZUM KREUZ UND GOTT ZEIGT, DER IM TABERNAKEL WAHRHAFT GEGENWÄRTIG IST, SONDERN ZU DEN MENSCHEN! GOTT WIRD VERSPOTTET. ES SOLL DEN EINDRUCK HINTERLASSEN, DASS DER MENSCH WICHTIGER IST, DASS DER MENSCH SELBST GOTT IST.  ALS DASS MAN GOTT ANBETET UND IHM DAS OPFER BRINGT: SEINEN SOHN, UM UNS ZU ERLÖSEN UND UNSER HERZ, UM ES ZU BEKEHREN UND ZU HEILEN.



5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. - Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelfer, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung.
- Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. 
Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.

 
Das Kirchenrecht von 1917 gibt an, 
dass die Frauen ihr Haupt  in der Hl. Messe bedeckt halten sollen.


6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt, wie sie sind, und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.






IN HAND  UND STEHEND, 
NACH DEM II.VATIKANUM
IN MODE! 
MUNDKOMMUNION
UND KNIEND, ZWAR GOTTGEFÄLLIG ABER VERPÖHNT!



7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „Mit-den-Füßen-Stampfen“ und „Heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.



       




8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich.
Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.


9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war.
Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.





Messe auf der Straße aber nicht zu Gott hin sondern zum Menschen hin!
Wo bleibt da ein Opfergedanke oder der Opfercharakter? Wem bringen wir Opfer dar? Wo ist die Sakralität geblieben?



10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.


                                                           



11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden.
a - Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein, um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um darauf Karten zu spielen. 
 

b - Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. 
Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien, noch Kniebeugen machen.

c - Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.



Der wahre Altar Gottes !


Experimentierfreude während und durch 
das II. Vatikanische Konzil!
12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern, über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.

13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort „heilig“ aus, z. B. „Evangelium nach dem hl. Johannes“. Sagt einfach nur. „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Lasst das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.


Es folgt ein Video der den Unterschied zeigt, 
zwischen der katholischen Messe mit Ehrfurcht (tridentinische Messe) 
und der wilden neuen Messe, bei der der Priester 
mit seiner Gemeinde entscheiden kann, wie er diese hält.



14. Lasst alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.

15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen; denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.

16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen.
- Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.

17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.

18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charm und ihre Schönheit wendet.
Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in den Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Misskredit.

19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“.
Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.

20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.

21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, indem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösenInstitute in profane Namen, statt „Immaculata-Conceptio-Schule“ sagt z. B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch.
- Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.

22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes festsetzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt. 







23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.
Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche ... DIE NEUE ist...!

24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märthyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten.
Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind.

25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.

26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.
Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüberder Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.



 Ein Frevel! Erinnern wir uns an die vielen Märtyrer 


die den Koran nicht küssen wollten und deshalb sterben mussten ...


27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden. 
Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird.
- Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist.

28. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. 
Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht.

29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. 

Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben, wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat. Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. –


Kommunionautomaten! Wann und wo werden diese aufgestellt?

Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute, umher zu gehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedens zeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit.
- Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.


Kommuninausteilung der Frauen ist schon gang und gebe, auch am Weltjugendtag 2013! 
Bei einer Strandmesse teilte man die heilige Kommunion im Plastikbecher aus. Diese wurde natürlich stehend  und in der Hand empfangen. Viele der konsekrierten Hostien fielen herunter. Man fand mehrere Kommunionen nach der Messe im Sand. Ein Skandal!


30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen, neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, als Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen,
daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.

31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen.
Nennt es nicht „Zeichen des Tieres“.
Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.

32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt, daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.

33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes, in „Heiligen Kreuzzügen“ zu kämpfen, um die eine „Weltreligion“ zu verbreiten.
- Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!




DAS WIRD DER MENSCHHEIT BRINGEN, WONACH SIE SICH IMMERGESEHNT HAT:
„DIE GOLDENE ZEIT DES FRIEDENS.“
(Ende des freimaurerischen Edikts gegen die kath. Kirche.)
MAGNIFICAT MEAL MOVEMENT INTERNATIONAL
P.O. BOX 353
TOOWOOMBA – AUSTRALIA 4350


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Wenige Minuten reichen aus um zu sehen in welcher Hl. Messe sich der Himmel uns gerne zuneigt

                                            
DIE NEUE UND DIE ALTE MESSE!
Ob in Portugal oder Frankreich, die wahre Gott wohlgefällige Messe findet überall gleich statt, sie hat zur Verehrung Gottes die eine Sprache: Latein, und den einen Ritus und dieser wird in Ehren gehalten. Dieser eine Ritus spricht die selbe Sprache in allen Ländern, es ist der tridentinische Ritus: die heilige Tridentinische Messe wie es die Kirche für alle Zeiten so festgelegt hat!
Der Ritus der das Herz zu Gott erhebt und Gott hernieder ruft. Das ist wahre Heilige Messe!  
Vor allem mit dem Missale Romanum, den es vor 1962 gab, ist es ganz tridentinisch!
Ganz katholisch: die tridentinische Hl.Messe; das Herz der Kirche, das Herz unseres Herrn.
                        DIE HEILIGE TRIDENTINISCHE MESSE!


1545 - 1563 CONCILIUM TRIDENTINUM CANONES ET DECRETA! 
DAI DECRETI DEL CONCILIO DI TRENTO! KONZIL VON TRIENT!
                                                               Von Papa Paolo III - Papst Paul III

HIER GEHT ES UM EIN RICHTIGES UND KATHOLISCHES KONZIL: DAS KONZIL VON TRIENT!

Paolo III
Ritratto di Paolo III, Tiziano Vecellio (1543)
AUF DEUTSCH!   13.Wenn jemand behauptet, dass die überlieferten, bestehenden Riten der katholischen Kirche der feierlichen Spendung des Sakraments (:Hl. Messopfer) verachtet oder vernachlässigt werden kann, ohne dass es Sünde für diesen ist der dieses Sakrament verwaltet, -und ohne dass es Sünde ist - für die beliebigen Priestern der Kirche die diese Riten mit anderen NEUEN RITEN auswechseln: der sei  Anathem!: Verflucht!
Das ist "Exkommunikation". Woher das Wort ANATEMA kommt? Wieso die Kirche Gottes "Verfluchungen" ausspricht? Es ist auf Hl. Apostel Paulus zurückzuführen, der in OFFENBARUNG 22, 19 sagt: "Verflucht sei wer euch ein anderes Evangelium lehrt!" Unsere Kirche ist lebendiges Evangelium, wer eine andere Kirche und eine andere Lehre lehrt, als die, die uns unsere Kirchenväter und Apostel hinterlassen haben, ist Anathem!= VERFLUCHT!* 
 Alle mit  *  gekennzeichneten sind einige der vielen Dinge 
gegen die man, seit dem II. Vatikanischen Kozil  und vor allem durch dieses Konzil vom Jahre 1962, welches noch immer im Gange ist, verstößt. 
  • 6. Se qualcuno dirà che il canone della messa contiene degli errori, e che, quindi, bisognaabolirlo, sia anatema*.Wenn jemand behauptet der Mess Kanon enthalte einige Fehler und man müsse es abschaffen!!!, der sei Anathem (verflucht; exkommuniziert).- Damit war die triedentinische (lateinische) Messe gemeint.\
  • Die Kirchenoberhäupter haben sich also, laut Trientem Dogmatischen, und somit richtigem Konzil, mit der Zulassung der modernen "ganz anderen" Messe , szusagen "auto-exkommuniziert"
  • 7. Se qualcuno dirà che le cerimonie, le vesti e gli altri segni esterni, di cui si serve la Chiesacattolica nella celebrazione delle messe, siano piuttosto elementi adatti a favorire l’empietà, chemanifestazioni di pietà, sia anatema*. Wenn jemand behauptet, dass die Kleidungen und andere äußerliche Zeichen dessen sich die Kirche bei der feier der Hl. Messe bedient, Gottlos seien, der sei Anathem (verflucht)
  • 8. Se qualcuno dirà che le messe, nelle quali solo il sacerdote si comunica sacramentalmente,sono illecite e, quindi, da abrogarsi, sia anatema*. 
  • Wenn jemand behauptet, dass die Messen indem nur der Priester die Kommunion erhält, ungültig seien verboten und deshalb außerkraft gesetzt, dieser sei ein Anathem!  
  • 9. Se qualcuno dirà che il rito della Chiesa Romana, secondo il quale parte del canone e leparole della consacrazione si profferiscono bassa voce, è da riprovarsi; o che la messa debba essere celebrata solo nella lingua del popolo; o che nell’offrire il calice non debba esser mischiata l’acqua col vino, perché ciò sarebbe contro l’istituzione di Cristo, sia anatema*. Wenn jemand sagt, dass der römisch katholische Ritus, bei der die Wandlungsworte "leise" gesprochen werden, sei zu tadeln, oder dass die Messe nur in der Volkessprache gelesen werden soll, oder dass bei der Opferung, beim opfern des Kelches, Wasser sich nicht mit dem Wein vermischen darf, denn dies sei gegen die Einsetzung Christi, sei Anathem. 
  • 13. "Se qualcuno afferma che i riti tramandati e approvati dalla Chiesa cattolica, soliti ad essere usati nell’amministrazione solenne dei sacramenti, possano essere disprezzati o tralasciati a discrezione senza peccato da chi amministra il sacramento, o  CAMBIATI da qualsivoglia pastore di chiese CON  A L T R I   N U O V I   R I T I *sia  A N A T E M A!" = 13.Wenn jemand behauptet, dass die überlieferten, bestehenden Riten der katholischen Kirche der feierlichen Spendung des Sakraments (:Hl. Messopfer) verachtet oder vernachlässigt werden kann, ohne dass es Sünde für diesen ist der dieses Sakrament verwaltet, -und ohne dass es Sünde ist - für die beliebigen Priestern der Kirche die diese Riten mit anderen NEUEN RITEN auswechseln: der sei  Anathem!: Verflucht!

(Zu Punkt 8. Die Messe ist primär nicht da, wegen der vielen Leute die zur Kommunion wollen, sondern sie ist da, um das Opfer zu erneuern und Gott die Ehre zu erweisen! Gott wird ein Opfer dargebracht; DAS OPFER! Sein Sohn; unser Erlöser! Opfer der Liebe Gottes zu uns! Der Priester empfängt dabei die heilige Kommunion, wenn Gläubige dabei sind, ist das wundervoll aber nicht notwendig um eine Messe abzuhalten. Jeder Priester MUSS täglich das Opfer bringen: Messe lesen! Nach dem falschen und antikatholischen Konzil, hat man auch eingeführt, dass mehrere Priester zusammen am Tisch (Altar) Messe halten, das ist aber nicht korrekt! Man bedenke auch; dass diese Priester behaupten mit dieser Messe ihre Messpflicht erfüllt zu haben und keine mehr halten zu müssen, und so entbehren wir der Welt ein weiteres Messopfer was auf Erden auf ein Mal fehlt, weil alle Priester an der einen Messe zusammen "eine" Messe hielten. Wie Pater Pio es bereits sagte; weniger Messen auf Erden, mehr Teufel sind los, mehr verwandelt sich die Welt in eine Hölle, und wenn es kein "wahres" Messopfer, keine Heilige Gottwohlgefällige Messe mehr gibt; kein Messopfer mehr, ist die Erde, die Welt Hölle geworden! Darauf arbeitet der Satan hin!) 


    Die Unfehlbarkeit des Papstes bezieht sich auf Glaubens und Sittenfragen!

    Sie wurde unter Papst Pius IX. vom 1. Vatikanischen Konzil 1870 verkündet.
    Doch jeder Papst muss sich an den "überlieferten" Glauben, an die wahre Lehre halten und vor allem diesen verteidigen, behüten, lehren und verkünden! 
    Sein Krönungseid als Papst besagt, dass er Bewahrer - also CUSTOS - der von den früheren Päpsten und Kirchenvätern überlieferten Lehre ist und der überlieferten Tradition, an die er nicht rütteln darf!
    Da der Papst der - indem er die Treue hält zur überlieferten wahren Lehre, diese auch LEHRT, BEWAHRT UND VERTEIDIGT - unfehlbar ist,
    so sind auch die verstorbenen Hl. Väter, also Päpste, unfehlbar !
    Aber genau da finden wir oft viele Widersprüche, vor allem in jüngerer Zeit .
    Jeder scheint daher zu kommen und einen neuen Stile an den Tag zu legen, sei es liturgisch,
    sei es im Geschmack und Glauben, wie auch in der Lehre,Überzeugung und Verkündigung.
    Die Unfehlbarkeit gilt nicht nur dem gegenwärtigen amtierenden Papst, der wie gesagt, keinen neuen Stile der Liturgie, des hl. Ritus einführen darf, weil er somit das Heiligste nicht bewahrt und nicht in Ehren hält, sondern vor die Hunde wirft, der auch keine neuen modernen Lehren verkünden darf mit denen er von der Wahrheit abweicht (was ja bekanntlich bereits geschehen ist)!!!,
    Sondern diese Unfehlbarkeit gilt auch den Vorgänger Päpsten die für Dogmen und z.B das Trienter Konzil zuständig waren und die unverfälschte Lehre weitergegeben haben.In allem "unfehlbar" anhand ihres Amtes und ihrer Treue zur Wahrheit, der wahren Lehre, der Gebote und Verbote die diese festgehalten, verteidigt, behütet und gelehrt haben!
    Sie waren ihrer Berufung treu und haben den Glauben bewahrt!
    Bewahrt für die Nachkommen. Für uns, zu unserer Rettung!!!
    Aber es fand der Abfall von der wahren überlieferten katholischen Religion und Lehre statt und zwar: im Zweiten Vatikanischen Konzil (1962)!
    Und niemand stand auf? 
    Der Erzbischof Marcel Lefebvre!,
    der sprang auf!



    Erzbischof Lefebvre wollte nicht den Glauben  und die katholische Religion verraten. Er blieb treu und gründete ein Priesterseminar der, die Wahrheit und die Tradition, die Wahre Hl. Messe, bewahren sollte! 

    Erzbischof Lefebvre blieb treu, wenn auch sehr allein..., verfolgt, verleumdet und auf "ungültige" Weise vom abgefallenem Rom, für exkommuniziert erklärt...
    In Wahrheit war er niemals Exkommuniziert!  

    Worte von Lefebvre: 

    "Die Kardinäle und die Bischöfe kamen zu mir und sagten: Du musst der Konzilskirche folgen! Die sagten nicht: Folge der katholischen Kirche.

    Die sagten nicht: gehorche der katholischen Kirche. 
    Sie sagten: Du musst treu sein zur Konzilskirche, 
    zur Kirche des Konzils.
    Aber ich war zum Priester ordiniert bevor es dieses Konzil gab.
    Ich wurde zum Bischof ordiniert noch bevor es dieses Konzil gab.
    Und ich war nie ein Priester des Konzils,
    und ich war nie ein Bischof des Konzils.
    Ich war immer ein Priester und ein Bischof der katholischen Kirche.
    Und das selbe ist mit den Gläubigen; 
    Du wurdest nicht getauft um ein Gläubiger des Konzils zu sein! 
    Du solltes nicht in der konziliaren Kirche sein,
    sie wird verschwinden wie der Wind, austrocknen wie das Gras!" 

    Die Muttergottes von La Salette (1846) sah den großen Glaubensabfall voraus

     Maria sagte: "Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichristen werden!"

    Diese dringende und erschreckende Botschaft der Muttergottes von 1846 in La Salette (Südfrankreich) scheint gerade an unsere Zeit gerichtet zu sein. Sie besitzt die kirchliche Druckerlaubnis vom 15. Nov. 1879 durch Msgr. Zola, Bischof von Lecce.
    • Die Häupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt; sie sind irrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweife nach sich zieht, um sie zu verderben. Gott wird es der alten Schlange gestatten, Entzweiungen unter die Regierenden, in alle Gesellschaften, in alle Familien zu bringen; man wird körperliche und geistige Peinen erleiden; Gott wird die Menschen sich selbst überlassen und wird Strafgerichte senden, die während mehr als 35 Jahren aufeinander folgen werden...
    • Die Jahreszeiten werden sich verändern. 
    • Die Erde wird nur schlechte Früchte hervorbringen; 
    • die Sterne werden ihre regelmäßigen Bahnen verlassen. 
    • Der Mond wird nur ein schwaches rötliches Licht wiedergeben.  
    • Wasser und Feuer werden auf der Erde furchtbare Erdbeben und große Erschütterungen verursachen, welche Berge und Städte . . . versinken lassen.


    La Salette wurde 1851 kirchlich anerkannt.

    «In dem südfranzösischen Alpenort La Salette erschien am 19. September 1846 Maria, die Mutter Jesu, zwei Hirtenkindern: An den elfjährigen Maximin Giraud und die fünfzehnjährige Melanie Mathieu gab die Erscheinung eine Botschaft. Maria wandte sich an jedes Kind einzeln. Während sie zu Maximin sprach, konnte Melanie die Gottesmutter zwar sehen, aber nicht reden hören. Maximin ging es danach umgekehrt, während Melanie ihr Geheimnis erfuhr. Beide Geheimnisse wurden später von den Kindern niedergeschrieben und Papst Pius IX. übergeben. Nur das Geheimnis von Melanie wurde später veröffentlicht. — In dem Geheimnis von Melanie beklagt Maria zuerst das liederliche Leben der Geistlichen, die Geldgier, den Ehrgeiz und die Geringschätzung gegenüber den göttlichen Geheimnissen, dann heißt es weiter:
          Was ich dir jetzt sagen werde, wird nicht immer geheim bleiben; du wirst es im Jahre 1858 (im Jahr der berühmten Muttergotteserscheinungen zu Lourdes, Anm. d. Red.) bekannt machen können.
    Die Priester, Diener meines Sohnes, die Priester sind durch ihr schlechtes Leben,
    ihre Ehrfurchtslosigkeiten, ihre Pietätlosigkeit bei der Feier der heiligen Geheimnisse,
    durch ihre Liebe zum Gelde, zu Ehren und Vergnügungen Kloaken der Unreinigkeit geworden.
    Ja, die Priester fordern die Rache heraus, und die Rache schwebt über ihren Häuptern.
    Wehe den Priestern und den gottgeweihten Personen,
    die durch ihre Treulosigkeiten und ihr schlechtes Leben meinen Sohn von neuem kreuzigen! 
    Die Sünden der gottgeweihten Personen schreien zum Himmel und rufen nach Rache, und siehe, die Rache ist vor ihren Türen; denn es gibt niemand mehr, der die Barmherzigkeit und die Verzeihung für das Volk erfleht; es gibt keine großherzigen Seelen mehr;
    es gibt niemand mehr, der würdig wäre, das makellose Opferlamm dem Ewigen zugunsten der Welt aufzuopfern. Gott wird in beispielloser Weise zuschlagen.

    Wehe den Bewohnern der Erde! Gott wird Seinem ganzen Zorne völlig freien Lauf lassen, und niemand wird sich so vielen vereinten Übeln entziehen können.



    Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrists werden!

    Die Dämonen der Luft werden mit dem Antichrist große Wunderdinge auf der Erde und in den Lüften wirken, und die Menschen werden immer schlechter werden.

    Gott wird für seine treuen Diener und die Menschen guten Willens sorgen. 
    Das Evangelium wird überall gepredigt werden; alle Völker und alle Nationen werden Kenntnis von der Wahrheit haben.

    Ich richte einen dringenden Aufruf an die Erde: Ich rufe auf die wahren Jünger Gottes, 
    der in den Himmeln lebt und herrscht. 
    Ich rufe auf die wahren Nachahmer des menschgewordenen Christus, 
    des einzigen und wahren Erlösers der Menschen. 
    Ich rufe auf meine Kinder, meine wahren Frommen; 
    jene, die sich mir hingegeben haben, 
    damit ich sie zu meinem göttlichen Sohne führe; jene, 
    die ich sozusagen in meinen Armen trage; jene, 
    die von meinem Geiste gelebt haben. 
    Endlich rufe ich auf die Apostel der letzten Zeiten, 
    die treuen Jünger Jesu Christi, 
    die ein Leben geführt haben der Verachtung der Welt und ihrer selbst, 
    in Armut und Demut, in Verachtung und in Schweigen, 
    in Gebet und in Abtötung, in Keuschheit und in Vereinigung mit Gott, 
    in Leiden und in Verborgenheit vor der Welt. 
    Die Zeit ist da, daß sie ausziehen, um die Welt mit Licht zu erfüllen. 
    Gehet und zeiget euch als meine geliebten Kinder. 
    Ich bin mit euch und in euch, sofern euer Glaube das Licht ist, 
    das euch in diesen Tagen der Drangsale erleuchtet. 
    Euer Eifer macht euch hungrig nach dem Ruhm und der Ehre Jesu Christi. 
    Kämpfet, Kinder des Lichtes, ihr, die kleine Zahl, die ihr sehend seid; 
    denn die Zeit der Zeiten, das Ende der Enden ist da.
    Die Kirche wird verfinstert, die Welt in Bestürzung sein.
    Aber da sind Henoch und Elias, erfüllt vom Geiste Gottes.
    Sie werden mit der Kraft Gottes predigen, und die Menschen guten Willens werden an Gott glauben, und viele Seelen werden getröstet werden. Sie werden durch die Kraft des Heiligen Geistes große Fortschritte machen und die teuflischen Irrtümer des Antichrists verurteilen.



    ES FOLGT DAS KOMPLETTE FREIMAURER DOKUMENT OHNE ANMERKUNGEN !



    Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer
    an die katholischen Freimaurer-Bischöfe.
    - Effektive März 1962 - (the Aggiornomento of VaticanII)
    - Alle Freimaurerbrüder sollen über den Fortschritt dieser entscheidenden Anweisungen berichten.
    - Überarbeitet im Oktober 1993 als fortschreitender Plan für das Endstadium.
    - Alle Freimaurer, die in der Kirche arbeiten, müssen Folgendes in die Hand nehmen und durchsetzen:
    1. Entfernt St. Michael, den Beschützer der kath. Kirche, aus allen Gebeten innerhalb und außerhalb der hl. Messe, ein und für alle Mal. Entfernt seine Statuen. Sagt, es lenkt von Christus ab.
    2. Schafft die Bußübungen in der Fastenzeit ab, wie den Verzicht auf Fleisch am Freitag oder das Fasten. Verhindert jeden Akt der Selbstverleugnung. An die Stelle sollen Akte der Freude, des Glücks und der Nächstenliebe treten. Sagt: „Christus hat schon den Himmel für uns verdient“ und „daß alle menschlichen Anstrengungen nutzlos sind“. Sagt ihnen: „sie sollen die Sorge um ihre Gesundheit ernst nehmen“. Ermutigt den Verzehr von Fleisch, besonders Schweinefleisch.
    3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, daß die Eucharistie - näher am Glauben der Protestanten - nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. - Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
    4. Verbietet die lateinische Meßliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.
    5. Ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. - Fordert Frauen als Vorbeter, Kommunionhelfer, Diakonissen und Priester. Stellt es als demokratische Idee heraus. Gründet eine Frauenfreiheitsbewegung.
    - Die Kirchgänger sollen saloppe Kleidung tragen, damit sie sich dazugehörig fühlen. 
    Das wird die Bedeutung der hl. Messe herabsetzen.
    6. Haltet die Kommunionempfänger davon ab, kniend die Hostie zu empfangen. Sagt den Eltern und Lehrern, daß sie die Kinder davon abhalten sollen, vor und nach dem Kommunionempfang die Hände zu falten. Sagt ihnen, daß Gott sie so liebt, wie sie sind, und wünscht, daß sie sich vollkommen entspannt fühlen. Schafft alles Knien und jede Kniebeuge in der Kirche ab. Entfernt die Kniebänke. Sagt den Menschen, daß sie während der Messe stehend ein Zeugnis geben sollen.
    7. Hört auf mit der sakralen Orgelmusik. Bringt Gitarren, jüdische Harfen, Trommeln und „Mit-den-Füßen-Stampfen“ und „Heiliges Gelächter“ in die Kirchen. Das wird die Menschen von persönlichen Gebeten und Gesprächen mit Jesus abhalten. Gebt Jesus keine Zeit, Kinder zu religiösem Leben zu berufen. Führt liturgische Tänze in aufreizender Kleidung, Spiele und Konzerte am Altar auf.
    8. Nehmt den Liedern zur Muttergottes und zu St. Joseph den sakralen Charakter. Bezeichnet ihre Verehrung als Götzendienst! Macht diejenigen, die darauf beharren, lächerlich.
    Führt protestantische Lieder ein! Das wird den Anschein erwecken, daß die kath. Kirche endlich zugibt, daß der Protestantismus die wahre Religion ist oder wenigstens der kath. Kirche gleich ist.
    9. Schafft alle Hymnen ab, auch die zu Jesus, denn die erinnern die Menschen an ihre glückliche Kindheit, die sie dann wiederum an den Frieden erinnert, dessen Wurzel das strenge Leben der Selbstverleugnung und Buße für Gott war.
    Bringt nur neue Lieder hinein, um die Menschen zu überzeugen, daß die früheren Riten irgendwie falsch waren. Vergewissert euch, daß in jeder hl. Messe wenigstens ein Lied ist, das Jesus nicht erwähnt, sondern nur über die Liebe zu den Menschen spricht. Die Jugend wird davon begeistert sein, über die Liebe zum Nächsten zu hören. Predigt über Liebe, über Toleranz und Einheit. Erwähnt Jesus nicht. Verbietet jedwede Verkündigung über die Eucharistie.
    10. Entfernt alle Heiligenreliquien von den Altären, und dann entfernt die Altäre selbst. Ersetzt sie durch heidnische, ungesegnete Tische, die gebraucht werden können, um lebende Opfer bei Satansmessen darzubringen. Hebt das Kirchengesetz auf, das sagt, heilige Messen können nur an Altären gelesen werden, die Reliquien enthalten.
    11. Hört auf mit der Praxis, die hl. Messe vor dem hl. Sakrament im Tabernakel zu feiern. Erlaubt keine Tabernakel auf den Altären, die zur hl. Messe benutzt werden.
    Der Tisch soll wie ein Eßtisch aussehen. Er soll transportabel sein, um anzudeuten, daß er nichts Heiliges ist, sondern einem doppelten Zweck dienen soll, für irgend etwas, wie z.B. als Konferenztisch oder um darauf Karten zu spielen. Später stellt wenigstens einen Stuhl an diesen Tisch. Der Priester soll darauf sitzen, um nach der Kommunion anzudeuten, daß er sich nach seinem Mahl ausruht. 
    Der Priester soll sich bei der hl. Messe niemals knien, noch Kniebeugen machen.
    Man kniet nicht bei Mahlzeiten. Der Stuhl des Priesters soll anstelle des Tabernakels stehen. Ermutigt die Leute, den Priester zu verehren (bzw. anzubeten) und nicht die Eucharistie und ihm zu gehorchen statt der Eucharistie. Sagt ihnen, der Priester ist Christus, ihr Haupt. Setzt die Tabernakel in einen anderen Raum, außer Sichtweite.
    12. Laßt die Heiligen vom Kirchenkalender verschwinden, immer einige zur gewissen Zeit. Verbietet den Priestern, über Heilige zu predigen, es sei denn, sie sind im Evangelium genannt. Sagt ihnen, die Protestanten, die vielleicht in der Kirche sind, würden Anstoß daran nehmen. Vermeidet alles, was die Protestanten stört.
    13. Beim Lesen des Evangeliums laßt das Wort „heilig“ aus, z. B. „Evangelium nach dem hl. Johannes“. Sagt einfach nur. „Evangelium nach Johannes“. Dieses wird den Leuten andeuten, daß sie sie nicht mehr verehren sollen. Schreibt laufend neue Bibeln, bis sie identisch sind mit den protestantischen Bibeln. Laßt das Wort „Heilig“ beim Heiligen Geist weg. Dieses wird den Weg öffnen. Betont die feminine Natur Gottes als einer liebenden Mutter. Erlaubt nicht den Gebrauch des Wortes „Vater“.
    14. Laßt alle persönlichen Gebetbücher verschwinden und zerstört sie. Dann werden auch die Litaneien zum Hl. Herzen Jesu, zur Muttergottes und zu St. Joseph wegfallen und auch die Vorbereitung auf die hl. Kommunion. Auch die Danksagung nach der Kommunion wird dann überflüssig sein.
    15. Laßt auch alle Statuen und Bilder von Engeln verschwinden. Warum sollen die Statuen unserer Feinde herumstehen? - Nennt es Mythen oder Gute-Nacht-Geschichten. Erlaubt nicht, über die Engel zu sprechen; denn es wird unsere protestantischen Mitglieder abstoßen.
    16. Schafft den kleinen Exorzismus für Teufelsaustreibungen ab; arbeitet hart daran, verkündet, daß es keine Teufel gibt. Sagt, daß es die Art und Weise der Bibel ist, so das Böse zu bezeichnen, und es kann keine gute Geschichte geben ohne einen Bösewicht. Dann werden sie auch nicht an die Hölle glauben und werden sich niemals fürchten, dorthin zu kommen.
    - Sagt, daß die Hölle nichts anderes ist, als von Gott entfernt zu sein; und was ist daran so schlimm, da es doch sowieso das gleiche Leben ist, wie hier auf der Erde.
    17. Lehrt, daß Jesus nur ein Mensch war, der Brüder und Schwestern hatte, und daß er das Establishment gehaßt hat. Sagt, daß er die Gesellschaft von Prostituierten liebte, besonders von Maria Magdalena. Sagt, daß er keine Verwendung für Kirchen und Synagogen hatte. Sagt, daß er den Rat gab, Kirchenführern nicht zu gehorchen. Sagt, daß er ein großer Lehrer war, der aber auf Irrwege kam, als er den Kirchenlehrern ungehorsam wurde. Entmutigt das Gespräch über das Kreuz als Sieg, sondern beschreibt es als eine Niederlage.
    18. Erinnert euch daran, daß ihr Nonnen zur Aufgabe ihrer Berufung bringen könnt, wenn ihr euch an ihre Eitelkeit, ihren Charm und ihre Schönheit wendet.
    Laßt sie ihre Habite ändern, das wird sie automatisch dazu bringen, ihre Rosenkränze wegzuwerfen. Zeigt der Welt, daß es Meinungsverschiedenheiten in den Klöstern gibt. Das wird ihre Berufungen austrocknen. Sagt den Nonnen, daß sie nicht akzeptiert werden, wenn sie nicht auf ihren Habit verzichten. Bringt das Tragen von Habiten auch bei den Menschen in Mißkredit.
    19. Verbrennt alle Katechismen. Sagt den Religionslehrern, daß sie lehren sollen, Gottes Menschen zu lieben, anstatt Gott zu lieben. Es ist ein Zeichen der Reife, offen zu lieben. Laßt das Wort „Sex“ ein alltägliches Wort in den Religionsklassen werden. Macht eine neue Religion aus dem „Sex“.
    Führt Sexbilder in den Religionsunterricht ein, um die Kinder die Fakten zu lehren. Vergewissert euch, daß die Bilder deutlich sind. Ermutigt die Schulen, fortschrittliche Denker in der Sexerziehung zu sein. Führt die Sexerziehung durch die bischöflichen Behörden ein, so werden die Eltern nichts dagegen haben.
    20. Schließt alle katholischen Schulen, indem ihr die Schwesternberufungen vermindert. Sagt den Schwestern, daß sie unterbezahlte Sozialarbeiter sind, und die Kirche im Begriff ist, sie abzuschaffen. Besteht darauf, daß die kath. Laienlehrer das gleiche Gehalt bekommen wie die in den Regierungsschulen. Beschäftigt nicht-katholische Lehrer. Priester müssen das gleiche Gehalt bekommen wie entsprechende weltliche Beamte.
    Alle Priester müssen ihre priesterliche Kleidung und ihre Kreuze ablegen, so daß sie von allen angenommen werden können. Macht diejenigen lächerlich, die sich nicht daran halten.
    21. Vernichtet den Papst, indem ihr seine Universitäten zerstört. Trennt die Universitäten vom Papst, indem ihr sagt, die Regierung würde sie dann unterstützen. Ändert die Namen der religiösenInstitute in profane Namen, statt „Immaculata-Conceptio-Schule“ sagt z. B. „Inavale-Hochschule“. Nennt das ökumenisch.
    - Errichtet ökumenische Abteilungen in allen Diözesen. Sorgt für deren protestantische Kontrollen. Erlaubt keine Gebete für den Papst oder zu Maria, da sie die Ökumene entmutigen. Verkündet, daß die Ortsbischöfe die zuständigen Autoritäten sind. Sagt, daß der Papst nur eine Repräsentationsfigur ist. Sagt den Menschen, das Lehren des Papstes diene nur der Unterhaltung, habe aber sonst keine Bedeutung.
    22. Greift die Autorität des Papstes an, indem ihr eine Altersgrenze seines Amtes festsetzt. Setzt sie allmählich herab. Sagt, daß ihr ihn vor der Überarbeitung bewahren wollt.
    23. Seid kühn. Schwächt den Papst, indem ihr Bischofssynoden einrichtet. Der Papst wird dann nur eine Repräsentationsfigur sein, wie in England, wo das Ober- und Unterhaus regieren und die Königin von dort ihre Befehle bekommt.
    Dann schwächt die Autorität des Bischofs, indem ihr eine Gegeninstitution auf Priesterebene errichtet. Sagt, die Priester bekommen so die Anerkennung, die sie verdienen.
    Dann schwächt die Autorität des Priesters durch Aufstellen von Laiengruppen, die den Priester beherrschen. Es wird soviel Haß dadurch entwickelt, daß sogar Kardinäle die Kirche verlassen, so daß die Kirche.... DIE NEUE ist....
    24. Reduziert die Berufungen zum Priester dadurch, daß die Laien die Ehrfurcht vor ihnen verlieren. Ein Skandal eines Priesters in der Öffentlichkeit wird Tausende Berufungen vernichten. Lobt abgefallene Priester, die wegen der Liebe zu einer Frau, alles aufgegeben haben. Nennt sie heroisch, heldenhaft. Ehrt die laisierten Priester als wahre Märthyrer, die so unterdrückt wurden, daß sie es nicht länger ertragen konnten.
    Verurteilt es auch als einen Skandal, daß unsere Freimaurerbrüder im Priesteramt bekannt gemacht und ihre Namen veröffentlicht werden sollen. Seid tolerant gegen die Homosexualität bei Priestern. Sagt den Menschen, daß die Priester einsam sind.
    25. Beginnt damit, Kirchen wegen Priestermangels zu schließen. Nennt es wirtschaftlich und gute Geschäftspraxis.
    Sagt, daß Gott überall Gebete erhört. So sind Kirchen extravagante Geldverschwendung. Schließt zuerst die Kirchen, in denen altmodische Traditionen praktiziert werden.
    26. Nutzt Laienkommissionen und Priester, die schwach im Glauben sind, die jede Marienerscheinung und jedes angebliche Wunder, besonders von St. Michael, dem Erzengel, schnell verdammen und verurteilen.
    Seid absolut sicher, daß nichts hiervon, was auch immer, die Anerkennung nach Vaticanum II bekommt. Nennt es ungehorsam gegenüberder Autorität, wenn irgendeiner den Botschaften folgt oder sogar darüber nachdenkt. Bezeichnet die Seher als ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Bringt ihren guten Namen in Verruf, dann wird es keinem einfallen, ihre Botschaft zu beachten.
    27. Wählt einen Antipapst. Sagt, daß er die Protestanten in die Kirche zurückbringt und vielleicht sogar die Juden.
    Ein Antipapst kann gewählt werden, wenn man den Bischöfen das Wahlrecht gibt. Es werden dann so viele Päpste gewählt werden, daß der Antipapst als Kompromiß eingesetzt wird.
    - Sagt, daß der richtige Papst gestorben ist.
    28. Beseitigt die Beichte vor der Heiligen Kommunion für den 2. und 3. Jahrgang der Kinder, so daß sie sich nichts aus der Beichte machen, wenn sie in die 4. und 5. Klasse und dann in die höheren Klassen gehen. Die Beichte wird dann verschwinden. 
    Führt Gruppenbeichten (in Stille) ein, mit Gruppenabsolution. Sagt den Leuten, daß es aus Priestermangel geschieht.
    29. Laßt Frauen und Laien die Kommunion austeilen. Sagt, daß dies die Zeit der Laien ist. Beginnt damit, die Kommunion in die Hand zu geben, wie die Protestanten, anstatt auf die Zunge. Sagt, daß Christus es in der gleichen Weise getan hat.
    Sammelt einige Hostien für „Schwarze Messen“ in unseren Tempeln. Dann gebt an die Stelle der persönlichen Kommunion eine Schale von Oblaten, die man mit nach Hause nehmen kann. Sagt, so wird man die Geschenke Gottes in das tägliche Leben nehmen. Bringt Kommunionautomaten an und nennt sie Tabernakel. –
    Sagt, daß das Zeichen des Friedens gegeben werden muß. Ermutigt die Leute, umher zu gehen, um die Andacht und das Gebet zu unterbrechen. Macht keine Kreuzzeichen, statt dessen aber ein Friedens zeichen. Sagt, daß Christus auch hinausging, um seine Jünger zu grüßen. Erlaubt keine Andacht zu dieser Zeit.
    - Priester sollen den Rücken zur Eucharistie kehren und dem Volk die Ehre geben.
    30. Nachdem der Antipapst gewählt worden ist, löst die Bischofssynoden auf und auch die Priestervereinigungen und die Pfarrgremien. Verbietet allen Geistlichen, neue Richtlinien ohne Erlaubnis in Frage zu stellen. Sagt, daß Gott die Demut liebt und diejenigen haßt, die nach Ehre suchen. Beschuldigt alle, die Fragen stellen, als Ungehorsam gegenüber der kirchlichen Autorität. Entmutigt den Gehorsam gegen Gott. Sagt den Menschen,daß sie diesen Kirchenführern gehorchen müssen.
    31. Gebt dem Papst (Antipapst) die höchste Macht, um seine Nachfolger auszuwählen. Befehlt unter Strafe der Exkommunikation allen, die Gott lieben, das Zeichen des Tieres zu tragen.
    - Nennt es nicht „Zeichen des Tieres“.
    Das Kreuzzeichen soll nicht mehr benutzt oder gemacht werden über oder durch Menschen. (Es soll nicht mehr gesegnet werden.) Das Kreuzzeichen zu machen wird dann als Götzendienst und Ungehorsam bezeichnet werden.
    32. Erklärt die früheren Dogmen für falsch, außer dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes. Sagt, daß Jesus Christus ein Revolutionär war, der es nicht geschafft hat. Sagt, daß der wahre Christus bald kommen wird. Nur dem gewählten Antipapst muß gehorcht werden. Sagt den Menschen, daß sie sich niederbeugen müssen, wenn sein Name genannt wird.
    33. Befehlt allen Untergebenen des Papstes, in „Heiligen Kreuzzügen“ zu kämpfen, um die eine „Weltreligion“ zu verbreiten.
    - Satan weiß, wo alles verlorene Gold ist. Erobert erbarmungslos die Welt!
    DAS WIRD DER MENSCHHEIT BRINGEN, WONACH SIE SICH IMMERGESEHNT HAT:
    „DIE GOLDENE ZEIT DES FRIEDENS.“
    (Ende des freimaurerischen Edikts gegen die kath. Kirche.)
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