6. DIE ALTE & DIE NEUE MESSE ! + La Salette

Die Alte und die Neue Messe! 




Für all diejenigen die, die Tridentinische Messe noch nicht kennen! 
Die Tridentinische Messe LIVE finden Sie HIER ! http://www.livemass.org



DIE SCHÖNHEIT UND HEILIGKEIT 
DER HEILIGEN KATHOLISCHEN MESSE ALLER ZEITEN.
Tridentinische Messe!


DIE NEUE MESSE
und der liturgische Missbrauch
Am Anfang des Videos sieht man die Missbräuche der Neuen-Messe, 
die Neue Messe bietet nämlich die Möglichkeit viel zu experimentieren... 
Ab Minute 9.52 sehen Sie stattdessen: die richtige katholische Messe 
wie sie Gott gefällt und nicht dem Teufel! Man nennt sie oft: die "Alte-Messe".
Es ist die Tridentinische Messe oder auch Lateinische Messe genannt! 


Die Novus Ordo Messe
Liturgischer Missbrauch TEIL 1
 Ab Minute 1.43 sehen Sie den Missbrauch den 
es nur mit der Neuen-Messe geben kann und 
leider vielerorts verbreitet ist. Es ist eine Beleidigung Gottes.



Die Neue Messe und Experimentierfreude! 
Liturgischer Missbrauch TEIL 2





 
DIE ALTE MESSE
IST DIE WAHRE KATHOLISCHE MESSE - 
Tridentinische Messe genannt.

Hier im Video können Sie diese erleben (wenn auch ohne Predigt). 
Es ist die tridentinische Messe. 
Wenn gepredigt wird, dann findet diese in Volkssprache statt.
An Wochentagen vielerorts, stille Hl.Messe



TRIENTER KONZILSBESCHLUSS!


1545 - 1563 CONCILIUM TRIDENTINUM CANONES ET DECRETA! 


DAI DECRETI DEL CONCILIO DI TRENTO! 
                                                              

DAS KONZIL VON TRIENT LEGT FEST!     --- Papst Paul III

Paolo III
Ritratto di Paolo III, Tiziano Vecellio (1543)
In der 7. Sitzung des Konzils von Trient über die Sakramenten im Allgemein ist der Kanon 13 zu finden. 

Auf deutsch:



13. Wenn jemand behauptet, die von der katholischen Kirche überlieferten und genehmigten, in der feierlichen Verwaltung der Sakramente zu beobachten üblichen Gebräuche, können entweder missachtet, oder, ohne Sünde, von den Verwaltern nach Belieben weggelassen, oder von jeglichem Kirchenhirten mit anderen neuen Riten ausgetauscht werden, 
der sei im Bann.
Bann: Anathema - aus der Kirche ausgeschlossen! 

Das ist "Exkommunikation".


  • Punkt 6. Se qualcuno dirà che il canone della messa contiene degli errori, e che, quindi, bisogna abolirlo, sia anatema*.
  • 6. = Wenn jemand behauptet der Mess Kanon enthalte einige Fehler und man müsse es abschaffen!!!, der sei Anatema (verflucht: Exkommuniziert).-          
  •  > Damit war die triedentinische (lateinische) Messe gemeint. Wer also denke, dass die "Alte" Messe, welche die "tridentinische Messe" ist, abgeschafft gehört, der sei "Anathem"! Die Kirchenoberhäupter befinden sich also,  mit der Zulassung der neuen Messe, außerhalb der Kirche.
  • 9. Se qualcuno dirà che il rito della Chiesa Romana, secondo il quale parte del canone e le parole della consacrazione si profferiscono a bassa voceè da riprovarsi; o che la messa debba essere celebrata solo nella lingua del popolo; o che nell’offrire il calice non debba esser mischiata l’acqua col vino, perché ciò sarebbe contro l’istituzione di Cristo, sia anatema
  • 9. = Wenn jemand sagt, dass der römisch katholische Ritus, bei der die Wandlungsworte "leise" gesprochen werden müssen, sei zu tadeln, oder dass die Messe nur in der Volkessprache gelesen werden soll, oder dass bei der Opferung, beim opfern des Kelches, Wasser sich nicht mit dem Wein vermischen darf, denn dies sei gegen die Einsetzung Christi, sei Anathem. 
  • 13. "Se qualcuno afferma che i riti tramandati e approvati dalla Chiesa cattolica, soliti ad essere usati nell’amministrazione solenne dei sacramenti, possano essere disprezzati o tralasciati a discrezione senza peccato da chi amministra il sacramento, o  CAMBIATI da qualsivoglia pastore di chiese CON  A L T R I   N U O V I   R I T I :     sia  A N A T E M A!" 
  • 13.  Wenn jemand behauptet, die von der katholischen Kirche überlieferten und genehmigten, in der feierlichen Verwaltung der Sakramente zu beobachten üblichen Gebräuche, können entweder missachtet, oder, ohne Sünde, von den Verwaltern nach Belieben weggelassen, oder von jeglichem Kirchenhirten mit anderen neuen Riten ausgetauscht werden, der sei im Bann.
  • Mehr dazu siehe Konzil von Trient, klicke  > h i e r !

Bann ist "Exkommunikation".
Also allein schon wer das behaupten würde, würde sich außerhalb der Kirche befinden und verflucht sein. Und das lateinische Wort ist wirklich klar: "quiscumque!"Es heißt: "Wer auch immer!" : von jeglichem Kirchenhirten. Quiscumque ist absolut exklusiv und macht keine Ausnahmen. 
Es betrifft somit auch den Papst, der der Bischof von Rom ist.  
Es wurde im Konzil von Trient zum Dogma erklärt, mehr hierzu!
Dr. Gregory Hesse hat diese Materie studiert, er ist ein Dogmatiker, 
Theologe und Kirchenrechtler und klehrt Sie darüber auf.


    Was ist ein ANATHEM? Es ist der Bannfluch der Apostelfürsten Petrus und Paulus und ist mit Exkommunikation gleichzusetzen. Es ist auf Hl. Apostel Paulus zurückzuführen, der in Offenbarung 22, 19 sagt: "Verflucht sei wer euch ein anderes Evangelium lehrt!" Als Katholiken, die römisch-katholisch sind, sind wir also verpflichtet, an diesem unveränderlichen Ritus als dem ordentlichen Meßritus der römisch–katholischen Kirche festzuhalten. Niemals dürfen wir den Sprachgebrauch der konziliaren Kirche übernehmen, die im 2. Vatikanischen Konzil einen unkatholischen Novus Ordo (Neue Messe) geschaffen hat, in denen sehr viele Aufopferungsgebete fehlen, die Gott aber verdient und zur Ehre, zum Lobe Gottes, gehören. Die Neue Messe wurde in unerlaubter Weise zum ordentlichen Messritus erklärt und die alte, also die immer katholische Messe aller Zeiten, wurde als: "außerordentlicher Ritus" erklärt. Diesen Novus Ordo Ritus hat der Erzbischof Lefebvre als Bastardritus bezeichnet ( Lille, 1976). Die neue Messe ist in sich schlecht,“ weil sie von protestantischem Geist erfüllt ist. Sie enthält ein für den Glauben schädliches Gift.” Offenen Brief an die ratlosen Katholiken (Mediatrix-Verlag, Wien, 1986) (S. 42 ff.)

    Es kommt einer Verleugnung der Tradition der Kirche gleich, wenn man der wahren katholischen Messe, der Messe aller Zeiten, die vom 2. Vatikanische Konzil erniedrigt wurde, die Bezeichnung gibt „außerordentlicher Ritus“ , wobei sie in Wirklichkeit die ordentliche Form der hl. Messe ist. Viele passen sich aber der veränderten anti-Gott, anti-Katholisch eingestellten Kirche an, andere wählen einen Mittelweg...
      Pius IX.
      „In diesen Zeiten der Verwirrung und der Unruhe sieht man nicht selten Gläubige, Katholiken, ja es gibt sie selbst unter den Weltgeistlichen und in den Klöstern, die immer Worte des Mittelwegs, der Versöhnung, des Kompromisses auf den Lippen haben. Nun, ich zögere nicht zu erklären: diese Männer sind im Irrtum, und ich sehe sie nicht als die ungefährlichsten Feinde der Kirche an. Wir leben in einer verdorbenen und widerlichen Atmosphäre; schützen wir uns dagegen; lassen wir uns nicht durch falsche Lehren verderben, die unter dem Vorwand, alles zu retten, alles verlieren.“


DIE TRIDENTINISCHE MESSE,
 DIE MESSE DIE GOTT GEFÄLLT

Die wahre Gott wohlgefällige Messe ist Gnadenreich!
Sie ist eine Anbetung Gottes!
Sie findet überall gleich statt, sie hat zur Verehrung Gottes die eine Sprache: Latein,
und den einen Ritus und dieser wird in Ehren gehalten.
Dieser eine Ritus spricht die selbe Sprache in allen Ländern, es ist der tridentinische Ritus: 
die heilige Tridentinische Messe wie es die Kirche (im Konzil von Trient)
für alle Zeiten so festgelegt hat!
Der Ritus der das Herz zu Gott erhebt und Gott hernieder ruft und sich uns zur Speise gibt.
Das ist Heilige Messe die Gott gern hat und die Gnaden und Segen herabruft und nicht Fluch!  



Eine Untergrundkirche mitten unter uns?
---Interessante Entdeckung

 EINE UNTERGRUND KIRCHE!
  
Schauen & vergleichen!
DIE ALTE UND DIE NEUE MESSE!
Ein Vergleich 





ZUM NACHDENKEN!

Ein Erzbischof an die Ratlosen Katholiken 


Die neue Religion, die später den Namen Anglikanismus annehmen sollte, begann mit der Offensive gegen die Messe, die persönliche Beichte und den kirchlichen Zölibat. Obwohl Heinrich VIII. die enorme Verantwortung der Trennung seines Volkes von Rom auf sich genommen hatte, lehnte er doch die diesbezüglich an ihn herangetragenen Vorschläge ab.
Ein Jahr nach seinem Tod aber wurde durch einen Erlaß der Gebrauch des Englischen für die Feier der Messe erlaubt, Prozessionen verboten und ein neuer Ordo, der Order of Communion aufgezwungen, bei dem das Offertorium nicht mehr vorhanden ist.

Um die Christen zu beruhigen, verbot ein weiterer Erlaß jede Art von Änderung, während ein dritter den Pfarrern erlaubte, die Heiligen- und Muttergottesstatuen aus den Kirchen zu entfernen. Ehrwürdige Kunstwerke wurden bei den Händlern verkauft, ganz wie heute in den Antiquitätengeschäften und auf dem Flohmarkt.




Nur einige Bischöfe haben daraufhingewiesen, dass der Order dem Dogma der Communio über die Realpräsenz widerspricht, weil er sagt, daß Unser Herr uns Seinen Leib und Sein Blut nur geistig schenkt.



Das in der Volkssprache übersetzte Confiteor (Schuldbekenntnis) wurde vom Zelebranten und den Gläubigen zugleich gesprochen und diente als Absolution. 




Die Messe wurde zu einem Mahl umgewandelt,  
„turning into a Communion”. 
Doch auch die klar sehenden Bischöfe nahmen schließlich das neue Meßbuch hin, um den Frieden und die Einigkeit aufrechtzuerhalten.  
Mit genau derselben Begründung möchte die nachkonziliare Kirche uns den neuen Ordo aufzwingenDie englischen Bischöfe im 16. Jahrhundert behaupteten, daß die Messe eine „Gedächtnisfeier” sei! 
Eine intensive Propaganda erreichte, daß lutherische Auffassungen in den Geist der Gläubigen Eingang fanden; 
die Prediger mußten von der Regierung zugelassen sein.







Kommunion in Plastikbecher! - 
Die Kommunionausteilung am Weltjugendtag 2013!

 
Gleichzeitig wurde der Papst nur mehr „der Bischof von Rom” genannt, er ist nun nicht mehr der Vater, sondern der Bruder der übrigen Bischöfe und, in diesem Fall, der Bruder des Königs von England, der sich selbst als Oberhaupt der Landeskirche eingesetzt hatte. Das Prayer Book von Cranmer (2) ist eine Mischung aus der griechischen Liturgie und der Liturgie Luthers. 
Wer denkt dabei nicht an Mgr. Bugnini, der die sogenannte Messe Pauls VI. unter Mitarbeit sechs protestantischer „Beobachter” verfaßte, die in dieser Eigenschaft dem Rat für die Liturgiereform zugeteilt waren? 
 (3) Das Prayer Book beginnt mit den Worten
„Das Abendmahl, die heilige Kommunion, gemeinhin Messe genannt …” also eine Vorwegnahme des berüchtigten Artikels 7 der Institutio Generalis [Allgemeine Einführung] des neuen Meßbuchs, der vom Eucharistischen Kongreß in Lourdes 1981 wieder aufgegriffen wurde: 
„Das Herrenmahl, auch Messe genannt. …”

Die Zerstörung des Heiligen, von der ich oben gesprochen habe, war auch in der anglikanischen Reform enthalten:  

Die Worte des Kanons mußten, obligat, laut gesprochen werden, so wie es bei den heutigen „Eucharistiefeiern” geschieht.
Das Prayer Book wurde von den Bischöfen auch approbiert, 

„um die innere Einheit des Königreiches zu erhalten”. 
Die Priester, die auch weiterhin die „alte Messe” gelesen haben, mußten mit Strafen rechnen, die von dem Verlust ihrer Einkünfte bis zu ihrer sofortigen Absetzung bei Rückfälligkeit, ja bis zu lebenslänglichem Gefängnis gingen. 
Man muß es geradezu anerkennen, daß heutzutage die „traditionalistischen” Priester nicht mehr ins Gefängnis geworfen werden.
Das England der Tudors glitt in die Häresie, ohne sich darüber ganz im klaren zu sein, weil es die Änderung unter dem Vorwand hinnahm, sich, mit seinen Hirten an der Spitze, den geschichtlich gegebenen Zeitumständen anzupassen. Heute ist die ganze Christenheit in Gefahr, denselben Weg zu gehen. 

Haben Sie bedacht, daß zwar wir, die wir ein gewisses Alter erreicht haben, einer geringeren Gefahr ausgesetzt sind, daß aber die Kinder und die jungen Seminaristen die neoprotestantischen Begriffe, die man ihnen einprägt, als etwas ganz Normales ansehen? Denn, sie werden ja mit den neuen Katechismen, mit Experimentalpsychologie und Soziologie ausgebildet und ohne den geringsten Anflug von Dogmatik, Moraltheologie, Kirchenrecht und Kirchengeschichte in einem Glauben erzogen, der nicht der wahre Glaube ist.  
  • Wie wird es mit der Religion von morgen aussehen, wenn wir nicht Widerstand leisten?
Sie werden versucht sein zu sagen: „Aber was können wir da machen? Es ist doch ein Bischof, der das oder jenes sagt. Schauen Sie doch, dieses Dokument stammt ja von der Kommission für den Religionsunterricht oder von einer anderen offiziellen Kommission!”
Ja, dann bleibt Ihnen eben nichts anderes übrig, als den Glauben zu verlieren. Aber Sie haben nicht das Recht, so zu reagieren. Der hl. Paulus hat uns gewarnt: „Aber selbst wenn ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete als jenes, das wir euch verkündet haben: er sei verflucht!” (Gel. 1,8).
Das ist das Geheimnis des wahren Gehorsams.



Erzbischof Lefebvre 

_____
(1) vom 18.7.1870 (Erstes Vatikanisches Konzil)
(2) Thomas Cranmer von 1547 bis 1553 allmächtiger Erzbischof von Canterbury
(3) Papst Paul VI. wurde mit jenen sechs protestantichen Pastoren, darunter Max Thurian von Taizé, bei der Schlußsession des Consiliums am 16. April 1970 photographiert. Dieses bekannte und oft reproduzierte Photo wurde erstmals in der Documentation catholique vom 3. Mai 1970 als Titelblatt veröffentlicht.
Aus: “Offener Brief an die ratlosen Katholiken”, XVIII. Kapitel (1986, Mediatrix-Verlag, Wien)
 29. Juni 2013






Was sagte Papst Benedikt XVI. dazu? Er erkannte, daß die Liturgiereform gescheitert ist:



»An die Stelle der gewordenen Liturgie hat man die gemachte Liturgie gesetzt. Man wollte nicht mehr das organische Werden und Reifen des durch die Jahrhunderte hin Lebendigen fortführen, sondern setzte an dessen Stelle - nach dem Muster technischer Produktion - das Machen, das platte Produkt des Augenblicks.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gedenkschrift für den verstorbenen Liturgiewissenschaftler Msgr. DDr. Klaus Gamber »Simandron - der Wachklopfer«, W. Nyssen, Köln 1989, S.14f.

»Die Ächtung der bis 1970 gültigen Form von Liturgie muß aufhören! Wer sich heute für den Fortbestand dieser Liturgie einsetzt oder an ihr teilnimmt, wird wie ein Aussätziger behandelt; hier endet jede Toleranz... Derlei hat es in der ganzen Geschichte nicht gegeben, man ächtet damit ja auch die ganze Vergangenheit der Kirche.«
Joseph Kardinal Ratzinger, Gott und die Welt, 2. Aufl., München 2000, S.357

»Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher das Heiligste und Höchste war, plötzlich als strikt verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig erscheinen läßt, stellt sich selbst in Frage. Denn was soll man ihr eigentlich noch glauben? Wird sie nicht morgen wieder verbieten, was sie heute vorschreibt?«
Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Heyne, 2001, S. 188
Die tridentinische Messe ist die ältere und für alle Zeiten gültige Messfeier welche in dieser Form fest gelegt wurde und seit dem Konzil von Trient 1570 bis 1970 vollzogen wurde.









Unsere Anmerkung 

In der heiligen Messe findet erneut das Opfer Jesu Christi statt, doch "unblutig"!
Man nennt die Messe nicht Abendmahl sondern es ist die Heilige Messfeier, das Heilige Messopfer!

Die katholische Kirche ist katholisch und nicht protestantisch!
Die Protestanten haben bei sich eine Gedächtnis Feier indem sie einfach an das letzte Abendmahl denken.  
Doch wir Katholiken haben in der Heiligen Messe stattdessen die geheimnisvolle Gegenwärtigsetzung des Kreuzopfers Jesu Christi.
Jesus Christus der am Kreuze auf dem Altar stirbt!
Erneut opfert sich unser Herr für unsere Rettung, für die Versöhnung der Seelen mit Gott, für die Rettung vieler, das geschieht in dem der Priester am Altar Gottes, wie früher Abraham und Moses Gott Opfer darbrachten, Gott das unbefleckte Lamm: Christus Jesus, darbringt.
"Seht, das Lamm Gottes das hinwegnimmt die Sünden der Welt!"
Gott lässt es geschehen, dass er sich in die heiligen Hände des Priesters in Brot und Wein begiebt um Sakramental gegenwärtig zu sein, damit wir Sein Fleisch essen und Sein Blut trinken und damit wir IHN, den König der Könige im Allerheiligsten Sakrament des Altares anbeten können.
In der Heiligen Kommunion haben wir beides: Jesus Fleisch und Sein Blut. In der Hl.Kommunion ist die Heilige Dreifaltigkeit wahrhaft gegenwärtig! Im Johannesevangelium lesen wir wie Jesusu Christus uns selber sagt, wer sein Fleisch isst und sein Blut trinkt hat ewiges Leben!
Jeder Mensch lebt auf Ewig, was hier gemeint ist: er hat ewiges Leben in der ewigen Freude: genannt und im: Himmel bei Christus selber, solange man danach trachtet die Taufgnade immer wieder zu erneuern und diese nicht zu verlieren sondern sich immer wieder durch die Heilige Beichte, mit Gott zu versöhnen und in der Gnade dieses so Heilige Sakrament zu empfangen.
In der heiligen Messe empfangen wir den Leib Christi der sich immer wieder für uns hingibt; hingibt zu unserem Segen oder zu unserem Gericht, denn wer die Heilige Kommunion außerhalb der Gnade; in Todsünde empfängt, isst sich das Gericht.
DIE ALTE MESSE nennen wir ALT doch sie ist einfach nur "KATHOLISCH" und "DIE!"Messe!
Es gab protestantische Menschen die der römisch katholischen Kirche eine ganz andere Feier vorgeschlagen haben und Papst Paul VI. fand es keine so schlechte Idee dieses NEUE, also eine Neue und ganz andere Form von "Messe", anzunehmen,
er dachte sich damit die Protestanten in die katholische Kirche zu bekommen.
All das erinnert leicht an eine Kommunistische Mentalität, die da wäre: von den Kirchen Mitgliedern nicht zu verlangen, dass sie sich ändern und kommunistisch werden, sondern sie führen mit Dir Gespräche und beeinflussen dich, sie pflegen mit Dir Kontakt,
sie betreten Dein Haus (die Kirche!) und dort tun sie durch Suggestion und durch Manipulation,  durch Gespräche; durch einen Dialog, Dich so beeinflussen, dass Du plötzlich von ihren Ideen und Plänen begeistert bist, denkst diese sind Deine eigenen oder bemerkst nicht, dass Du gerade dabei bist ihre Pläne durchzuführen.
Anstatt zu sagen: wir gehen hinaus und lehren was die Messe bewirkt und bedeutet,
hat man sich gesagt: WIR HOLEN SIE- IN DEM FALL DIE PROTESTANTEN- HINEIN, DIE GEGEN UNSERE HEILIGE MUTTER KIRCHE `PROTESTIEREN´ UND LASSEN UNS BETREFF UNSERER LITURGIE UND MESSE BERATEN...
Die Perle vor die Hunde.

Und der selbe Papst sagte danach:
"Der Rauch Satan ist in die Kirche eingedrungen!"
Man hat dem Teufel die Türe geöffnet.
Anstatt hinaus zu gehen und die Teufel auszutreiben, was normalerweise die römisch katholische Kirche kann und tun muss, hat man die Teufel hineingelassen und wie nannte man es? Der "Aggiornamento!"

Man ging nicht hinaus; wie es der Herr wünscht und uns in der Heiligen Schrift hinterlassen hat: "Geht zu allen Völkern und macht alle zu meinen Jüngern und taufet sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!" Sondern: MAN LIEß ALLE HINEIN und nannte es Ökumene- doch dies ist nicht die richtige Ökumene wie es uns unsere Kirchenväter gelehrt haben!
Wir ließen sie alle hinein, vor allem im Fall der heiligen Messe: die Protestanten!
Und die ALTE MESSE wurde die NEUE MESSE!
Diese Neue Messe hat mehr mit der Anglikanischen Feier etwas zu tun als mit der wahren ehrwürdigen römisch katholischen Messe.
Man fing also an das Messbuch zu verändern und man nahm "OPFERUNG" Gebete hinweg!
Man sollte Gott nicht mehr Christus am Kreuz bringen und vor allem nicht für die `ganze´ Kirche opfern und beten: die Streitende Kirche (Ecclesia Militans) welche die unsere hier auf Erden ist, die TRIUMPHIERENDE KIRCHE (Ecclesia triumphans), welche die im Himmel ist: also die der Engel und Heiligen und die Leidende Kirche (Ecclesia Patient) die, die Kirche im Fegefeuer ist: die Armen Seelen der verstorbenen die im Fegefeuer zu leiden haben und Dank der heiligen Gottwohlgefälligen Messe, entlastung erleben und sogar Befreiung aus ihrer Qual wie auch Erhörung ihrer Gebete für uns, denn die Armen Seelen beten für uns
Sich selbst können sie nichts gutes mehr tun aber sie können für uns viel gutes tun! Sie können durch die Aufopferung ihrer Leiden vereint mit ihr Fürbitt Gebet; das was wir nötig haben und worum wir flehen, bei Gott erbitten. Doch wo findet besonders die Erhörung ihres Gebetes, die Erhörung ihrer Bitte statt, wenn nicht auf Gottes Altar welches auf Erden in Seiner Kirche ist auf der ein Priester das Heilige Messopfer darbringt; die Messe liest?
In der ALTEN MESSE war man sich bewusst, dass auch die Seelen aus dem Fegfeuer wie die Heiligen und Engel sich mit uns in der Kirche um das Opferlamm versammeln. 
Wir alle stehen dem Sterben Jesu Christi am Kreuze bei und er stirbt für uns; 
auf dass wir ewiges Leben haben; ein Leben in Fülle.
Doch die Neue Messe sollte diesen Sinn verschleiern und auf die Opferung verzichten... zumindest auf wichtige Gebete!
Und bei der Wandlung wurden die Worte: 
 "Das Blut das für VIELE vergossen wurde!" 
mit: "Das Blut das für ALLE vergossen wurde!" ersetzt- 
unten lesen Sie wie Papst Benedikt XVI. Jahre lang darum gekämpft hat, dass man in der (Neuen) Messe das Wort: ALLE mit FÜR VIELE verändert.

Dann hat man einfach den Altar Gottes von Gott, von Christus der in der Hl. Kommunion im Tabernakel gegenwärtig ist und vom Kreuz- Kruzifix, entfernt und mit einem Tisch ersetzt den man zum Volk hin aufgestellt hat!
Deutlicher kann diese NEUE MESSE nicht sprechen!
  • Weg von Gott!
  •  Weg von Christus!
  • Weg vom Kreuz!
  • Hinweg mit Dir Christus!
Während es vorher hieß:  
  • Hinweg mit Dir Satan!
Und somit ging in Erfüllung der Freimaurer Plan mit der römisch katholischen Kirche.
Diesen Freimaurer Plan finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.



INTERESSANTE ENTDECKUNG



Wohin das Zweite Vatikanische Konzil  führt? 
Zum Glaubensabfall Europas und so viel Gotteslästerung, 
wie auch Menschenkult, ist es bereits gekommen, aber das alles reicht noch nicht aus...

-------------------------------------

Die Schönheit und Heiligkeit dieser Messe

Pro Multis


Eucharistiefeier im Römischem Ritus

Zeichenerklärung:  +: Lateinischen Urtext des alten und neuen Ritus, der in der deutschen Adaption weggelassen wird.  ++: Lateinischer Urtext des alten Ritus, der im neuen Römischen Ritus (von 1970) weggelassen wird. *: Text der deutschen Adaption des neuen Ritus, gehört nicht zum lateinischen Urtext.

„Nehmet und esset alle davon: Das ist (+ nämlich) mein Leib, der für euch hingegeben wird.“

„Nehmet und trinket alle daraus: Das ist (+ nämlich) der Kelch (+ meines Blutes) des neuen und ewigen Bundes (++ Geheimnis des Glaubens), (* mein Blut),  das für euch und für (+ viele) (* alle) vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“

---

Evangelisches Abendmahl:

„Nehmet hin und esset: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Solches tut zu meinem Gedächtnis.“

„Nehmet hin und trinket alle daraus: Das ist mein Blut des neuen Testaments (= Bundes), das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden. Solches tut, sooft ihr′s trinket, zu meinem Gedächtnis.“
---
Eucharistiefeier im Byzantinischen Ritus (Chrysostomus-Liturgie, die Standardliturgie in der orthodoxen Kirche):

„Nehmt, esst, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird zur Vergebung der Sünden.“

„Trinkt alle daraus, das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für euch und für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“

---

1965: Nach dem Ende des Zweitem Vatikanischen Konzils wurden in den folgenden Jahren die liturgischen Texte in die Lan­des­sprachen übertragen. Dabei genehmigten viele Bischofskonferenzen eine Übersetzung des Kelchwortes, in der das Wort „viele“ durch „alle“ ersetzt wird. Die deutsche Fassung (im Deutschen Messbuch 1975) lautete: „Dies ist der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut, das für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden.“ Im Lateinischen Grund­text bleibt es bei „pro multis“ (für viele), auch ins Polnische und Russische wurde „für viele“ wortgetreu übersetzt. In den meis­ten Sprachen entsprach die Über­setzung aber dem deutschen Text „für alle“ (Englisch: „for all“, Italienisch: „per tutti“, Spa­nisch: „por todos“), im Fran­zö­si­schen lautete die Übertragung: „für die Vielheit“ („pour la mul­ti­tude“). In der Bevölkerung verstand man die neue Übersetzung häufig aus Ausdruck der Überzeugung, dass alle Menschen ohne weiteres gerettet werden.


SCHREIBEN

des Präfekten der Gottesdienstkongregation, Francis Kardinal Arinze, an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen der Welt über die Übersetzung der Worte "pro multis" im Einsetzungsbericht der Eucharistiegebete

vom 17.10.2006!
2006: Kardinal Francis Arinze, der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakra­men­ten­ordnung, teilte am 17. Oktober 2006 im Auftrag von Papst Benedikt XVI. den Vorsitenden aller nationalen Bischofs­kon­fe­ren­zen mit, dass die Worte welt­weit wieder gemäß der lateinischen Fassung „pro multis“ in der jeweiligen Landessprache in „für euch und für viele ver­gos­sen“ geändert werden müssten. Zugleich bat die römische Kongregation im Jahre 2006 die na­ti­onalen Bischofskonferenzen,  „in den nächsten ein bis zwei Jahren [d.h. bis 2008] eine geeignete Katechese anzubieten, da­mit sie auf die Einführung einer prä­zisen landessprachlichen Übersetzung der Formel des pro multis (z.B. ‚for many’, ‚per mol­ti’, ‚für viele’ bzw. ‚für die Vie­len’) vorbereitet werden“, da in den „nun anstehenden Übersetzungen des Römischen Mess­buchs … diese neue Formel zur An­wendung“ komme. Eine solche Katechese wurde jedoch im gewünschten Zeitraum an­schei­nend nirgendwo in Deutschland durchgeführt, auch deshalb, weil der Wunsch des Hl. Vaters nach eine Revision der Wand­lungs­worte selbst bei den Bischöfen nicht auf einhellige Zustimmung stieß. Daher wandte sich Benedikt XVI. 2012 nochmals an die deutschen Bischöfe:

2012: Mit einem Brief vom 24.04.2012 an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz hat Papst Benedikt XVI., um einer ... Spaltung im innersten Raum unseres Betens zuvorzukommen“,  definitiv entschieden, „dass bei der neuen Über­set­zung des Missale das Wort ‚pro multis’ als solches übersetzt und nicht zugleich schon ausgelegt werden müsse. An die Stelle der interpretativen Auslegung ‚für alle’ muss die einfache Übertragung ‚für viele’ treten.“ 


Der Papst bittet die Bischöfe „dringendst darum“, eine entsprechende „Katechese jetzt zu erarbeiten, um sie dann mit den Pries­tern zu besprechen und zugleich den Gläubigen zugänglich zu machen.“

Die Umsetzung dieser Forderung: Fast überall ist die gewünschte Änderung mittlerweile erfolgt, so im Englischen, Spa­ni­schen, und Ungarischen (dort wurden Klebezettel benutzt), in Mexiko z.B. wurde 2008 „por todos“ durch „por muchos“ er­setzt.[3] Nur in Italien und im deutschen Sprachraum steht die Änderung noch aus; in Deutschland allerdings steht „für viele“ be­reits im neu­en Gotteslob, das im Herbst dieses Jahres herauskommt. Und wenn die bereits vorbereitete Neuübersetzung des Messbuch erscheinen wird, wird auch dort „für alle und für viele“ stehen; erst von diesem Zeitpunkt an (dann aber definitiv) wer­den die Priester im deutschen Sprachgebiet gehalten sein, die originalen Worte „für euch und für viele“ zu be­nut­zen.



Papst Benedikt XVI. der die Wandlungsworte immer in Lateinischer Sprache sprach sagte selbst immer: "pro multis".

Er hat die Bischofskonferenzen ins besondere die deutsche und das bis kurz vor seinem Rücktritt, aufgefordert die Veränderung von"für alle" auf "für viele" zu vollziehen und Zitat: "endlich zu gehorchen"! 
Er war sehr erbost über die deutschen Bischöfe, darüber schrieb er ÖFFENTLICH im Osservatore Romano!
Ein Mitarbeiter und Freund hatte Ordensgemeinschaften informiert, dass der Papst gesagt habe, dass er zurücktreten würde wenn weiterhin nicht gehorcht werden würde... denn es mache dann alles keinen Sinn mehr.

(was davon zu halten ist, bleibt einem selbst überlassen)


Richtlinien vom Großmeister der Freimaurer an die "katholischen" Freimaurer

Klicken Sie HIER oder auf das folgende Bild

VATICAN II

Beliebte Posts aus diesem Blog

Körpersprache: der Papst ordnet sich den Illuminaten unter! "Satan muss im Vatikan regieren. Der Papst wird sein Sklave sein"!

Präsident Putin warnt vor einem Atomkrieg! Nicht nur München und Berlin in Gefahr!

Wieso sieht die Audienzhalle in Rom wie eine Schlange aus?